Benötigte Zeit: Planen Sie 2–3 Stunden für den Ort selbst ein, oder 5–6 Stunden, wenn Sie ein umfassenderes Erlebnis mit einer Schlossbesichtigung und einer Weinprobe aus dem Bordeaux-Gebiet wünschen. Der Unterschied hängt davon ab, ob Sie lediglich durch die Altstadt spazieren oder auch Kellerbesichtigungen, Transfers und Zeit für das Mittagessen einplanen.
Wanderroute: Beginnen Sie am Vormittag oder zum frühestmöglichen Termin mit den unterirdischen Sehenswürdigkeiten, da diese im Rahmen von Führungen besichtigt werden und die Plätze dafür als Erstes ausverkauft sind. Machen Sie sich dann auf den Weg durch die mittelalterlichen Gassen hinauf zu den Hauptplätzen und Kirchen, bevor sich gegen Mittag die Menschenmengen verdichten. Heben Sie sich den Aufstieg auf den Turm und die Fotostopps für später auf, wenn Sie sich bereits mit der Lage auskennen und die Aussicht auf die Weinberge besser einschätzen können.
Unbedingt sehenswert: die Monolithkirche, der mit Kopfsteinpflaster gepflasterte Dorfkern und ein Weinkeller eines Grand-Cru-Weinguts. Optional: das Cloître des Cordeliers für Sekt und Ruinen oder der Königsturm für einen Panoramablick; jeweils etwa 30–45 Minuten zusätzlich.
Geführter Unterricht vs. Lernen im eigenen Tempo: Eine Führung erweist sich hier als besonders sinnvoll, da der Zugang zum Keller und die Geschichte des Untergrunds nicht immer allein anhand der Beschilderung erkennbar sind.
